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Dobermann


BialaBialaEs gibt Hunde und es gibt Dobermänner.

Wer ist der Dobermann denn wirklich? Er ist mit Sicherheit kein Jedersmanns-Hund. Der Dobermann schliesst sich seinem Meister gern und kompromisslos an. Er ist treu und anhänglich, will von morgens bis abends das Leben seines Halters teilen, mit ihm alles mitmachen und erleben. Er gehört zu Leuten, die sehr aktiv sind und mit ihm immer bereit sind etwas zu unternehmen. 

Der Dobermann ist ein Athlet, der viel Auslauf, Bewegung und Beschäftigung braucht. Er liebt lange und ausgiebige Spatziergänge im Freien und als Sporthund lernt er schnell und ist zu fast allem zu erziehen (Fährtenhund, Sanitätshund, Schutzhund usw.). Bei jeder Arbeit, für die er gelobt wird, ist er mit Begeisterung dabei.

Die Erziehung des Dobermanns ist allerdings nicht ganz einfach. Seine Tendenz zum Trotzkopf und Eigensinn hat er von einigen Vorfahren geerbt und sein Halter braucht in der Erziehung viel Liebe, Geduld, Konsequenz und auf keinen Fall eine brutale Hand. Zu hart angefasst, oder gar ungerecht behandelt, verliert der sensible Dobermann sehr schnell seine hervorragenden Eigenschaften, wird nervös, unzuverlässig, aggressiv. Ein Dobermann vergisst NICHTS, weder das Gute, das ihm widerfahren ist, noch das Schlechte. Und auf Böses kann er – wenn er’s für richtig findet – ausgesprochen negativ reagieren.

Die Grundstimmung des Dobermanns ist freundlich, friedlich in der Familie zeigt er sich sehr anhänglich und auch kinderliebend. Der Dobermann kann alles und tut alles. Und deshalb ist das Wichtigste an diesem Hund der Mensch: der Züchter, der Halter, der, der ihn aufgezogen und erzogen hat.

Rassetypische Erkrankungen

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Viele Rassehunde weisen aufgrund engstirniger Zuchtmethoden, Extremtypisierung und extremer Championzucht rassespezifische Erbkrankheiten auf. 

Beim Dobermann tritt verbreitet ist die Dilatative Kardiomyopathie (DCM), auch bezeichnet als Dobermann Kardiomyopathie, eine sehr aggressive Form der Herzerkrankung, bei der es zum plötzlichen Herztod kommen kann, gehäuft auf.

Ebenfalls das Kongenitale Vestibularsyndrom, eine Erbkrankheit des Innenohrs mit Gleichgewichtsstörungen und Taubheit.

Die Hunderasse hat auch eine Anfälligkeit für das Wobbler-Syndrom.

Die Hüftgelenksdysplasie ist ebenfalls anzutreffen.

Die von-Willebrand-Krankheit (eine Blutgerinnungsstörung) kommt ebenfalls vor.

Eine seltene neurologische Erkrankung ist die Dancing Dobermann Disease.

 

Equipment

Ausfahrt

Hundegerecht ausgestattete Fahrzeuge mit Trenn- und Heckgitter oder Hundebox, genügend Stauraum für das benötigte Zubehör und optimal natürlich für die kalten Tage mit Standheizung.

Auslauf

Eingezäuntes Grundstück mit entsprechend hohem Zaun und Tore nach innen öffnend. Tore mit 1 Meter Höhe werden von Dobermännern locker übersprungen, wenn sich auf der anderen Seite etwas interessantes zeigt.

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Ausgang

Die petWALK Hundetüre ist unser unsichtbarer Butler, der unsere Hunde erkennt und ihnen automatisch die Türe öffnet. So können sie unabhängig nach draussen um ihr Geschäft zu verrichten oder um ihr Revier zu verteidigen.

 

 

Fütterung

Der Haushund ist ein Vertreter der zoologischen Ordnung Carnivora (Raubtiere). Der Begriff Carnivor kommt aus dem Lateinischen Carnis (Fleisch) und vorare (verschlingen) und bezeichnet somit die zoologische Klassifikation und auch die Ernährungsweise.

Der Wolf und der Hund sind keine strikten Fleischfresser. Nach ihrer Ernährungsweise können sie als „Carni-Omnivora" bezeichnet werden, also als Allesfresser, die sich überwiegend von tierischer Nahrung ernähren. Das bedeutet, dass sie auch pflanzliche Kost fressen bzw. fressen können.

Somit ist der Hund kein reiner Fleischfresser, sondern ein Allesfresser, der sich vorwiegend von tierischer Nahrung ernährt.

Quelle: Dr. Julia Fritz Fachtierärztin für Tierernährung und Diätetik

 

Wir sind der Meinung, dass auch die Hunde abwechslungsreiches und gesundes Futter haben sollen, nach dem Motto: nicht das billigste sondern das beste. Wir füttern aus Überzeugung regionales und handgemachtes BARF-Futter von 4canis, wöchentlich frisch zubereitet und ohne Konservierungsstoffe. Als Zwischenmahlzeiten gibt es getrocknete Sehnen, Pansen, Rinderohren und frische Knochen. Die Futtermenge wird so bemessen, dass das Idealgewicht eingehalten wird.

 

Kampfhund

Mit dem medienwirksamen Schlagwort "Kampfhund" werden regelmässig bestimmte Respekt einflössende Rassen (insbesondere Rottweiler, Dobermann, Mastiff oder verschiedene Doggen- und Terrierarten) in Verbindung gebracht. Unter biologischen Gesichtspunkten ist eine derart pauschale Qualifizierung jedoch nicht haltbar, weil grundsätzlich jeder Hund bei der Begegnung mit Menschen oder Artgenossen feindselig reagieren und ungehemmt beissen kann – ganz unabhängig von seiner Rassenzugehörigkeit. Für das spätere Verhalten ausschlaggebend sind vor allem die Erfahrungen, die ein Welpe in den ersten Lebensmonaten macht; die Rasse hat nur sekundären Einfluss. Im Aggressionsgebaren bestehen zwar durchaus gewisse rassegebundene Unterschiede. Verhaltensgestörte Tiere ohne gesellschaftliche Verträglichkeit werden jedoch in erster Linie durch eine vom Menschen gewollte, gezielte Verzüchtung und Abrichtung sowie durch soziale Fehlentwicklung in der Welpenaufzucht geschaffen. Auf diese Weise wurden bei bestimmten Zuchtlinien abnorme Wesensmerkmale erreicht – generell gefährliche Hunderassen gibt es hingegen nicht. 

 

Zur Problematik rund um gefährliche Hunde
Seit dem Vorfall im Dezember 2005, bei dem ein Junge auf tragische Weise durch Hundebisse zu Tode kam, beschäftigen Beissvorfälle mit Hunden Öffentlichkeit und Politik stark. Gefordert wurden teilweise rigorose Massnahmen gegen so genannte "Kampfhunde", gewisse Medien hatten die emotional geführte Debatte zusätzlich angeheizt.

Die Kantone haben in den letzten Jahren dem Druck von Öffentlichkeit und Medien nachgegeben und teilweise stark überrissene Regelungen gegen „gefährliche“ Hunde erlassen. Neben willkürlich anmutenden pauschalen Bewilligungspflichten oder sogar Verboten gegen ganze Hunderassen finden sich auch generelle Maulkorb- oder Leinenpflichten, die aus der Sicht des Tierschutzes abzulehnen sind.

 

Ein typisches Beispiel für den föderalistischen Wildwuchs in der Schweiz  z.B. beim Dobermann:

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Wer also mit seinem Vierbeiner die Kantonsgrenze überschreitet, tut gut daran, sich genau über die entsprechenden Gegebenheiten vor Ort zu informieren.

 

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